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Wiebke Trapp (Universität Potsdam)17/11/2018, 11:15PosterPoster
In den letzten Jahren wurde die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern zunehmend empirisch untersucht. Im Zuge dieser Entwicklung wurde ein Fragebogen entwickelt, der die diagnostische Kompetenz von Lehrkräften bei psychischen Auffälligkeiten erfasst. Psychische Auffälligkeiten, insbesondere internalisierende Auffälligkeiten, werden im Schulalltag häufig übersehen. Grund dafür ist...
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Barbara, M. Schmidt (Universität zu Köln), Ann-Kathrin Hennes (Universität zu Köln), Alfred Schabmann (Universität zu Köln)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Ausgangslage: Der Simple View of Reading (SVR; Hoover & Gough, 1990) modelliert das Leseverstehen (LV) als Produkt von Dekodieren (DEK) und Sprachverstehen (SV). Insgesamt können durch DEK und SV 45-80% der Gesamtvarianz im LV aufgeklärt werden.
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Einige Studien zeigen einen Anstieg der Bedeutung SV über die Zeit, wohingegen DEK an Relevanz verliert (Conners, 2009). Die vorliegenden Befunde... -
Anne Barwasser (Universität zu Köln)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Die Intention der Studie bestand darin, durch die Anwendung von „Leserennstrecken“ die Leseflüssigkeit bei leseschwachen Schülerinnen und Schülern zu steigern.
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Das korrekte Dekodieren und das daraus resultierende Erlangen eines Automatisierungsgrades beim Abrufen der Lautstruktur führt zur Konstruktion von Bedeutung durch betontes Lesen. Die Leseflüssigkeit bewirkt die Entlastung des... -
Henriette Offer-Boljahn (Universität zu Köln)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Die Kindertageseinrichtung wird als fester Bestandteil des öffentlichen Bildungswesens angesehen. Die Förderung sowohl
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schriftsprachlicher- und mathematischer als auch kognitiver- und emotional-sozialer Kompetenzen steht im Mittelpunkt der Betrachtung und wird im Kontext früher Bildung in der Kindertageseinrichtung herausgearbeitet. Im Sinne der Prozessqualität in der Kita werden kombinierte... -
Lena Nusser (Leibniz-Institut für Bildungsverläufe)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Unterschiedliche Untersuchungen deuten immer wieder darauf hin, dass SchülerInnen mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen (SPF-L) geringere Kompetenzen aufweisen als ihre KlassenkameradInnen ohne einen entsprechenden Förderbedarf. Diese Befunde sind ganz im Sinne der unterschiedlichen Definitionssätze, die annehmen, dass ein sonderpädagogischer Förderbedarf Lernen dann vorliegt, wenn...
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Steffen Siegemund (Universität Erfurt)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention und der Verpflichtung zur Ausgestaltung eines inklusiven Schulsystems kommt der Ausbildung von Lehrkräften für inklusive Schulen hohe Bedeutung zu. Als möglicher Ausgangspunkt bieten sich aktuelle Forschungsansätze zu Kompetenzen von Lehrkräften an, die mit Bezug auf die besonderen Anforderungen inklusiver Lehr- und Lernsettings zu...
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Barbara Becker (Universität zu Köln)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Ausgangslage: Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften werden von Lehrkräften immer wieder als vielversprechende Möglichkeit betrachtet Lern- und Lehrprozesse zu verbessern. Tatsächlich zeigt sich aber, dass der Transfer neurowissenschaftlicher Befunde (Grundlagenforschung) in den Unterrichtskontext (Anwendungsforschung) unzulässig und häufig von Vereinfachungen/Übergeneralisierungen geprägt...
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Verena Hofmann (Universität Fribourg)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Wenn Jugendliche mit dissozialen Gleichaltrigen interagieren, besteht die Gefahr, dass sie in ihrem Sozialverhalten negativ beeinflusst werden. Da Jugendliche zudem einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule verbringen, sind die Peers aus der Schulklasse eine besonders wichtige Bezugsgruppe für das Sozialverhalten. Über die Empfänglichkeit für negativen Peereinfluss von Schülerinnen und...
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Julia Voigt (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)17/11/2018, 11:15PosterPoster
„Preteaching can be defined as the advance introduction of information that prepares students for upcoming instruction ( (Munk et al. 2010) and can be accomplished through a variety of instructional strategies.“ (Berg et al., 2013, S. 15). Ziel ist es, bei Schülern mit Lernschwierigkeiten gezielt Vorwissen anzubahnen, damit diese vom Unterricht stärker profitieren und Lernerfolge erzielen...
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Tanja Wilkeneit (Julius-Maximilians-Universität Würzburg )17/11/2018, 11:15PosterPoster
In Deutschland befinden sich immer mehr Menschen in sozial schwierigen Konstellationen, in deren Folge Kinder und Jugendliche wenig oder keinen Zugang zu kultureller Bildung haben. Vor allem Kinder und Jugendliche, die sich entwicklungspsychologisch mit Fragen der Identitätsfindung sowie der sozialen Zugehörigkeit auseinandersetzen, leiden unter ihrer gegenwärtigen Situation. Angebote zur...
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Anne Stöcker (Universität Bielefeld)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Die Bestimmung des Behinderungsbegriffs sowie die Integration des Phänomenbereichs Behinderung in die empirische Sozialforschung stellen in jedem Forschungsprojekt eine Herausforderung dar. Wenn nicht sowohl Phänomen als auch spezifische Erhebungserfordernisse ignoriert werden, sind vielfach explizite Definitionen notwendig. Insbesondere in der quantitativen empirischen Sozialforschung wird...
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Doris Vahlhaus-Aretz (Universität zu Köln)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Ziel: Die Unabhängigkeit der Konstrukte phonologische Bewusstheit (PB) und prosodische Sensitivität (PS) wird zurzeit diskutiert. Bisherige empirische Befunde sind noch uneinheitlich (Thomson & Jarmulowicz, 2016). Ebenso wird die Bedeutung der frühen Buchstabenkenntnisse (BK) für die Entwicklung der phonologischen Bewusstheit in transparenten Schriftsprachsystemen wie dem Deutschen diskutiert...
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Niklas Hamel (Bergische Universität Wuppertal)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Social participation is a key factor for a successful implementation of inclusion in the school context. The SISI-study is systematically investigating social participation and social relations on multiple levels using a longitudinal mixed method approach. The aim of this study is to determine the relevance and stability of social participation according to social acceptance, friendships, peer...
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Lars Orbach (Universität Duisburg-Essen)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Bereits seit einigen Dekaden wird Mathematikangst (MA) mit Leistungsschwächen in Mathematik in Verbindung gebracht. Diese Leistungseinbußen werden durch das Vermeidungsverhalten der betroffenen Menschen und einer defizitären Aufmerksamkeitskontrolle bei der Bearbeitung von Mathematikaufgaben begründet (Ashcraft & Moore, 2009). Nach dem state- und trait-Modell der Mathematikangst empfinden...
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Simone Schulze (Bergische Universität Wuppertal)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Internationale Studien weisen darauf hin, dass Schülerinnen und Schüler (SuS) mit sozialer Unsicherheit häufig nur unzureichend sozial in den Klassenverband integriert sind (Kingery et al. 2010; Verduin & Kendall 2008). Aufgrund einer uneinheitlichen Begriffsnutzung und Definition ist die Gruppe der SuS mit sozialer Unsicherheit allerdings nur unzureichend beschrieben. Hinzu kommt, dass kaum...
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Gino Casale (Universität zu Köln/ Bergische Universität Wuppertal)17/11/2018, 11:15PosterPoster
Lehrkrafturteile über das Verhalten ihrer SchülerInnen unterliegen häufig starken subjektiven Verzerrungen. Dies kann dazu führen, dass Verhaltensprobleme von SchülerInnen nicht erkannt werden und somit eine passgenaue und effektive Verhaltensförderung ausbleibt. Ungenaue Verhaltensurteile stellen das Resultat von unkontrollierten Informationsverarbeitungsprozessen, die durch den Einfluss von...
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Gunnar Bruns (Bergische Universität Wuppertal)17/11/2018, 11:15Poster
Für das schulische Lernen spielt das Vorwissen eine zentrale Rolle, um neue Wissensinhalte in bereits bestehende Strukturen zu integrieren. Bei Schülerinnen und Schüler mit Lernbehinderung wird davon ausgegangen, dass ihre Wissensbasis im Vergleich zu unbeeinträchtigten Lernenden reduziert und schlechter vernetzt ist (Lauth, Brunstein & Grünke 2014). Insbesondere zur Vernetzung steht eine...
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